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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Odins Filmtheater e.V. Zuk&#xFC;nftige Vorstellungen</title><link>https://odins-filmtheater.de</link><description>Ehrenamtlich gef&#xFC;hrt und von Bad Lippspringer B&#xFC;rgern unterst&#xFC;tzt</description><item><title>Spaziergang nach Syrakus</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/spaziergang-nach-syrakus/</link><description><![CDATA[Bis 30. September 2026. Charly Hübner, diesmal mit Brille und Bart,  zeigt sich köstlich humorvoll wie immer. Als DDR-Bürger hinter Mauer und Stacheldraht träumt er heimlich vom freien Reisen - und macht das auch. Wie? Wie immer! Mit Witz und Charme.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 37 Min, FSK 6, Komödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll.</p>
<p class="bo-p">Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000043972/trailer/20640448.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000043972/trailer/20640448.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>So klingt das Leben</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/so-klingt-das-leben/</link><description><![CDATA[2. Oktober 2026 bis zum 7. Oktober 2026. Galizien gilt als die schönste Ecke von ganz Spanien. Die Menschen, das Meer, das tiefe Grün der Landschaft. Vor diesem Hintergrund wird aus Verzweiflung neue Hoffnung - und das mit Musik.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 53 Min, FSK 12, Tragikomödie</span></strong>
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<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Das schwere Schiffsunglück, bei dem neun Menschen ums Leben kamen, liegt selbst zwei Jahre danach noch schwer über dem kleinen Fischerdorf A Guarda an der galizischen Atlantikküste im Nordwesten Spaniens. Die Angehörigen der Opfer haben immer noch mit dem Verlust ihrer Liebsten zu kämpfen. Aber sie geben nicht auf und setzen auf Gemeinschaft: Die 18 Jahre alte Andrea (Judith Fernández), deren Vater unter den Toten war, nimmt sich deshalb nicht nur vor, dem örtlichen Musikensemble wieder Leben einzuhauchen, sondern damit direkt auch noch einen Wettbewerb zu gewinnen. Zusammen finden die Trauernden also eine neue Aufgabe und untereinander Halt.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/320608/trailer/20638203.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/320608/trailer/20638203.html</a></p>
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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 53 Min, FSK 12, Tragikomödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Das schwere Schiffsunglück, bei dem neun Menschen ums Leben kamen, liegt selbst zwei Jahre danach noch schwer über dem kleinen Fischerdorf A Guarda an der galizischen Atlantikküste im Nordwesten Spaniens. Die Angehörigen der Opfer haben immer noch mit dem Verlust ihrer Liebsten zu kämpfen. Aber sie geben nicht auf und setzen auf Gemeinschaft: Die 18 Jahre alte Andrea (Judith Fernández), deren Vater unter den Toten war, nimmt sich deshalb nicht nur vor, dem örtlichen Musikensemble wieder Leben einzuhauchen, sondern damit direkt auch noch einen Wettbewerb zu gewinnen. Zusammen finden die Trauernden also eine neue Aufgabe und untereinander Halt.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/320608/trailer/20638203.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/320608/trailer/20638203.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ch&#xE9;ri, ich komme - Die Erfindung der Lust</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/cheri-ich-komme-die-erfindung-der-lust/</link><description><![CDATA[9. Oktober 2026 bis zum 14. Oktober 2026. Was tun, wenn die Beziehung neuen Schwung braucht? Thomas und Fanny setzen auf Lust und Liebe, aber auch auf Witz und Spaß. Theorie, Therapie und Technik helfen ihnen auf die Sprünge.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph /-->

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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 30 Min, FSK 12, Komödie</span></strong>
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<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Fanny (Alexandra Lamy) und Thomas (François Cluzet) sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Doch was Thomas nicht weiß: Fanny hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Das eröffnet sie ihm dann plötzlich eines Tages, nachdem sie Rat bei ihrer Sexualtherapeutin Caroline (Reem Kherici) gesucht hat. Ja, diese Nachricht ist für Thomas erst einmal erschütternd, doch schnell zeigt er sich gewillt, zusammen mit seiner Frau etwas an der Orgasmuslosigkeit zu ändern. Und weil Thomas von Beruf Ingenieur ist, darf es auch gerne mit technischer Unterstützung sein. Zusammen entwickeln die beiden schließlich ein Gerät mit weitreichender Wirkung...</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027807/trailer/20637874.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027807/trailer/20637874.html</a></p>
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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 30 Min, FSK 12, Komödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Fanny (Alexandra Lamy) und Thomas (François Cluzet) sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Doch was Thomas nicht weiß: Fanny hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Das eröffnet sie ihm dann plötzlich eines Tages, nachdem sie Rat bei ihrer Sexualtherapeutin Caroline (Reem Kherici) gesucht hat. Ja, diese Nachricht ist für Thomas erst einmal erschütternd, doch schnell zeigt er sich gewillt, zusammen mit seiner Frau etwas an der Orgasmuslosigkeit zu ändern. Und weil Thomas von Beruf Ingenieur ist, darf es auch gerne mit technischer Unterstützung sein. Zusammen entwickeln die beiden schließlich ein Gerät mit weitreichender Wirkung...</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027807/trailer/20637874.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027807/trailer/20637874.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>You, Me &amp; Italy</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/you-me-italy/</link><description><![CDATA[16. Oktober 2026 bis zum 21. Oktober 2026. "Betont kitschig, absichtlich seicht,  verfilmter Groschenroman", so heißt es in der "Filmstarts"-KritIk. Die Fans dagegen  drücken der Romanze die Daumen und wissen ganz genau: Am Ende kriegen sie sich...]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 45 Min, FSK 12, Komödie, Romanze</span></strong>
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<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Eine Reihe fragwürdiger Entscheidungen bringt Annas (Halle Bailey) Leben aus dem Gleichgewicht. Nachdem sie ihre Stelle als Haus-Sitterin verliert, steht sie zugleich ohne Unterkunft da. Kurzerhand reist sie nach Italien, wo ihre Zufallsbekanntschaft Matteo (Lorenzo de Moor) eine Villa besitzt und ihr vorübergehend ein Dach über dem Kopf bietet. Dort nimmt der Aufenthalt jedoch eine unerwartete Wendung: Als Matteos Mutter Gabriella (Isabella Ferrari) eintrifft, hält sie Anna irrtümlich für die Verlobte ihres Sohnes. Ohne das Missverständnis sofort aufzuklären, gerät Anna immer tiefer in eine komplizierte Situation. Gleichzeitig fühlt sie sich zunehmend zu Matteos Cousin Michael (Regé-Jean Page) hingezogen. Zwischen falschen Annahmen, unausgesprochenen Gefühlen und den Erwartungen der Familie muss Anna einen Weg finden, mit den Folgen ihrer Entscheidungen umzugehen.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html</a></p>
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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 45 Min, FSK 12, Komödie, Romanze</span></strong>
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<p class="bo-p">Eine Reihe fragwürdiger Entscheidungen bringt Annas (Halle Bailey) Leben aus dem Gleichgewicht. Nachdem sie ihre Stelle als Haus-Sitterin verliert, steht sie zugleich ohne Unterkunft da. Kurzerhand reist sie nach Italien, wo ihre Zufallsbekanntschaft Matteo (Lorenzo de Moor) eine Villa besitzt und ihr vorübergehend ein Dach über dem Kopf bietet. Dort nimmt der Aufenthalt jedoch eine unerwartete Wendung: Als Matteos Mutter Gabriella (Isabella Ferrari) eintrifft, hält sie Anna irrtümlich für die Verlobte ihres Sohnes. Ohne das Missverständnis sofort aufzuklären, gerät Anna immer tiefer in eine komplizierte Situation. Gleichzeitig fühlt sie sich zunehmend zu Matteos Cousin Michael (Regé-Jean Page) hingezogen. Zwischen falschen Annahmen, unausgesprochenen Gefühlen und den Erwartungen der Familie muss Anna einen Weg finden, mit den Folgen ihrer Entscheidungen umzugehen.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html</a></p>
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<!-- wp:tadv/classic-paragraph /-->]]></content:encoded></item><item><title>Der Klang der Stradivari</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/der-klang-der-stradivari/</link><description><![CDATA[23. Oktober 2026 bis zum 28. Oktober 2026. Hier stimmt alles: Der Ton, der Text und das Ensemble. Was erfüllt einen schönen Kinoabend mehr als diese Wohlfühl-Komödie mit liebenswerten Charakteren und viel klassischer Musikuntermalung?]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html</a></p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>2026, 1 Std 42 Min, FSK 12, Drama</strong></p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Astrid Thompson (Valérie Donzelli) erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch ihres verstorbenen Vaters: Für ein außergewöhnliches Konzert bringt sie vier Stradivari-Geigen zusammen – ein Ereignis, das weltweit Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch die Zusammenarbeit der ausgewählten Solist:innen Lise (Marie Vialle), George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky) und Apolline (Emma Ravier) gestaltet sich schwierig. Persönliche Eitelkeiten und künstlerische Differenzen lassen die Proben immer wieder scheitern. Als sich keine Einigung abzeichnet, sucht Astrid Hilfe bei dem Einzigen, von dem sie glaubt, dass er das Projekt noch retten kann: Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot), der Komponist der Partitur. </p>
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<p>Trailer:</p>
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<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000022003/trailer/20639045.html</a></p>
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<p><strong>2026, 1 Std 42 Min, FSK 12, Drama</strong></p>
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<p>Astrid Thompson (Valérie Donzelli) erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch ihres verstorbenen Vaters: Für ein außergewöhnliches Konzert bringt sie vier Stradivari-Geigen zusammen – ein Ereignis, das weltweit Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch die Zusammenarbeit der ausgewählten Solist:innen Lise (Marie Vialle), George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky) und Apolline (Emma Ravier) gestaltet sich schwierig. Persönliche Eitelkeiten und künstlerische Differenzen lassen die Proben immer wieder scheitern. Als sich keine Einigung abzeichnet, sucht Astrid Hilfe bei dem Einzigen, von dem sie glaubt, dass er das Projekt noch retten kann: Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot), der Komponist der Partitur. </p>
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<p>Trailer:</p>
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<!-- wp:tadv/classic-paragraph /-->]]></content:encoded></item><item><title>Vaterland</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/vaterland/</link><description><![CDATA[30. Oktober 2026 bis zum 4. November 2026. Thomas Mann, der bedeutendste deutsche Schriftsteller seiner Zeit, kehrt aus dem Zwangsexil ins Nachkriegsdeutschland zurück. Die Nazis trachteten ihm nach dem Leben. Jetzt, wo sie geschlagen sind, gibt es nur noch Ruinen und kaum noch Leben.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>2026, 1 Std 22 Min, FSK 0, Historie</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenige Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Kalte Krieg hat bereits deutlich an Fahrt aufgenommen, begeben sich der seit der Nazizeit im Exil lebende Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann (Sandra Hüller), in einem schwarzen Buick auf eine emotional fordernde Reise durch ein zerfallenes Deutschland. Die Route führt von Frankfurt, wo die Amerikaner die Kontrolle ausüben, bis nach Weimar. Erstmals nach dem Krieg kehrt Mann in das Land seiner Herkunft zurück, das er einst verlassen hatte, um in den USA Zuflucht zu finden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031164/trailer/20640332.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031164/trailer/20640332.html</a></p>
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<p><strong>2026, 1 Std 22 Min, FSK 0, Historie</strong></p>
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<p>Wenige Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Kalte Krieg hat bereits deutlich an Fahrt aufgenommen, begeben sich der seit der Nazizeit im Exil lebende Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann (Sandra Hüller), in einem schwarzen Buick auf eine emotional fordernde Reise durch ein zerfallenes Deutschland. Die Route führt von Frankfurt, wo die Amerikaner die Kontrolle ausüben, bis nach Weimar. Erstmals nach dem Krieg kehrt Mann in das Land seiner Herkunft zurück, das er einst verlassen hatte, um in den USA Zuflucht zu finden.</p>
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<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031164/trailer/20640332.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031164/trailer/20640332.html</a></p>
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<p><strong>2026, 1 Std 32 Min, FSK 12, Doku, Historie</strong></p>
<p>Albrecht Weinberg überlebt den Holocaust. Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrt er in seine alte Heimat Ostfriesland zurück. Nicht, weil er Deutschland noch einmal sehen will, sondern weil er fast blind ist und auf Hilfe angewiesen ist. In Leer kommt er am vermeintlichen Ende seines Lebens an — und findet dort etwas, womit niemand mehr gerechnet hat: einen Neubeginn an der Seite von Gerda Dänekas, einst seine Pflegerin, nun seine Freundin und Mitbewohnerin.</p>
<p>Zusammen sind sie die älteste WG Deutschlands. Und Albrecht beginnt zu erzählen: von seinem Leben, von „Mama“ und „Papa“, von dem, was bleibt, wenn alles verloren ging. Der Zuschauer erlebt, wie Schüler neben dem alten Mann im Rollstuhl hinknien und in Tränen ausbrechen, weil die Wucht seiner Geschichte kaum auszuhalten ist. Albrecht trägt das Grauen in seinem Kopf und im Herzen ein kindliches Vertrauen gegenüber den Menschen, die ihm begegnen. Zugewandt, liebevoll, immer neugierig und offen. Selbst ein ehemaliger Wehrmachtssoldat, der ihm begegnet, kann daran nichts ändern. Albrecht weint, er lacht, er fährt mit dem Leeraner Bürgermeister Karussell und erinnert sich an jedes Detail einer Vergangenheit, die nicht vergehen darf. Bis zuletzt bleibt seine größte Angst das Vergessen.</p>
<p>Albrecht Weinberg starb am 12. Mai 2026 im Alter von 101 Jahren. Er hinterlässt Hunderte Freunde und Weggefährten sowie seine beste Freundin Gerda, die nun nicht mehr mit Albrecht, aber mit seinem Film durch Deutschland reist – gegen das Vergessen. </p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000047020/trailer/20639724.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000047020/trailer/20639724.html</a></p>
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<p><strong>2026, 1 Std 32 Min, FSK 12, Doku, Historie</strong></p>
<p>Albrecht Weinberg überlebt den Holocaust. Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrt er in seine alte Heimat Ostfriesland zurück. Nicht, weil er Deutschland noch einmal sehen will, sondern weil er fast blind ist und auf Hilfe angewiesen ist. In Leer kommt er am vermeintlichen Ende seines Lebens an — und findet dort etwas, womit niemand mehr gerechnet hat: einen Neubeginn an der Seite von Gerda Dänekas, einst seine Pflegerin, nun seine Freundin und Mitbewohnerin.</p>
<p>Zusammen sind sie die älteste WG Deutschlands. Und Albrecht beginnt zu erzählen: von seinem Leben, von „Mama“ und „Papa“, von dem, was bleibt, wenn alles verloren ging. Der Zuschauer erlebt, wie Schüler neben dem alten Mann im Rollstuhl hinknien und in Tränen ausbrechen, weil die Wucht seiner Geschichte kaum auszuhalten ist. Albrecht trägt das Grauen in seinem Kopf und im Herzen ein kindliches Vertrauen gegenüber den Menschen, die ihm begegnen. Zugewandt, liebevoll, immer neugierig und offen. Selbst ein ehemaliger Wehrmachtssoldat, der ihm begegnet, kann daran nichts ändern. Albrecht weint, er lacht, er fährt mit dem Leeraner Bürgermeister Karussell und erinnert sich an jedes Detail einer Vergangenheit, die nicht vergehen darf. Bis zuletzt bleibt seine größte Angst das Vergessen.</p>
<p>Albrecht Weinberg starb am 12. Mai 2026 im Alter von 101 Jahren. Er hinterlässt Hunderte Freunde und Weggefährten sowie seine beste Freundin Gerda, die nun nicht mehr mit Albrecht, aber mit seinem Film durch Deutschland reist – gegen das Vergessen. </p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000047020/trailer/20639724.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000047020/trailer/20639724.html</a></p>
<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das gewisse Etwas</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/das-gewisse-etwas/</link><description><![CDATA[12. November 2026 bis zum 18. November 2026. Urkomisch, aber auch hin und wieder ein Lachen, das im Halse stecken bleibt. Eine Komödie um die alte Frage, wer ist normaler als die Normalen?]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<p><strong>2026,  1 Std 45 Min, FSK 6, Drama, Komödie</strong></p>
<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Nach einem Diebstahl sind ein Mann und sein Sohn gezwungen, unterzutauchen und möglichst unauffällig zu bleiben. Auf der Flucht stoßen sie auf einen Reisebus, in dem eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit ihrer Betreuerin auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Um keinen Verdacht zu erregen, geben sich die beiden kurzerhand als ein fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson aus. Anfangs scheint ihre improvisierte Tarnung aufzugehen, doch mit jeder Etappe der Reise wird es schwieriger, die Fassade aufrechtzuerhalten. Unerwartete Situationen und neue Begegnungen sorgen dafür, dass ihre wahre Identität jederzeit aufzufliegen droht. Während die Fahrt weitergeht, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle und stellen nicht nur Vater und Sohn, sondern auch die übrigen Mitreisenden vor ungeahnte Herausforderungen.</p>
<p class="bo-p">Remake des französischen Mega-Erfolgs "<span class="bo-link isnt-clickable">Was ist schon normal?</span>".</p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027770/trailer/20637774.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027770/trailer/20637774.html</a></p>
</div>
<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das gewisse Etwas</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/das-gewisse-etwas/</link><description><![CDATA[12. November 2026 bis zum 18. November 2026. Urkomisch, aber auch hin und wieder ein Lachen, das im Halse stecken bleibt. Eine Komödie um die alte Frage, wer ist normaler als die Normalen?]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<p><strong>2026,  1 Std 45 Min, FSK 6, Drama, Komödie</strong></p>
<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Nach einem Diebstahl sind ein Mann und sein Sohn gezwungen, unterzutauchen und möglichst unauffällig zu bleiben. Auf der Flucht stoßen sie auf einen Reisebus, in dem eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit ihrer Betreuerin auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Um keinen Verdacht zu erregen, geben sich die beiden kurzerhand als ein fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson aus. Anfangs scheint ihre improvisierte Tarnung aufzugehen, doch mit jeder Etappe der Reise wird es schwieriger, die Fassade aufrechtzuerhalten. Unerwartete Situationen und neue Begegnungen sorgen dafür, dass ihre wahre Identität jederzeit aufzufliegen droht. Während die Fahrt weitergeht, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle und stellen nicht nur Vater und Sohn, sondern auch die übrigen Mitreisenden vor ungeahnte Herausforderungen.</p>
<p class="bo-p">Remake des französischen Mega-Erfolgs "<span class="bo-link isnt-clickable">Was ist schon normal?</span>".</p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027770/trailer/20637774.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000027770/trailer/20637774.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Frau Winkler verl&#xE4;sst das Haus</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/frau-winkler-verlaesst-das-haus/</link><description><![CDATA[20. November 2026 bis zum 25. November 2026. Not macht erfinderisch - besonders, wenn man ein sehr hohes Alter erreicht hat - und urplötzlich alleine da steht. Auch wenn sich im richtigen Leben nicht jedes Problem so einfach lösen lässt, helfen  Mutterwitz und Lebenserfahrung meistens weiter.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 48 Min, FSK 12, Komödie</span></strong>
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<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Frau Winkler (Angela Winkler) ist in hohem Alter und schwer krank. Sie lebt allein, da ihre Tochter Emi (Laura Tonke) sich nicht mehr um sie kümmern kann und nicht genug Geld für einen Platz in einem Pflegeheim oder häusliche Pflege hat. Als Lösung entscheidet sich ihre Tochter dafür, einen automatischen Pflegeassistenten für Frau Winkler zu besorgen. Anfangs ist Frau Winkler skeptisch gegenüber dem Roboter, doch im Laufe der Zeit entwickelt sie eine gewisse Zuneigung zu ihm. Der Pflegeassistent kann sie unterhalten und unterstützen, auf eine Weise, die ihre Tochter aufgrund ihrer eigenen Verpflichtungen nicht leisten kann. Schließlich erkennt Frau Winkler sogar die Möglichkeit, dass der Roboter ihr beim Sterben assistieren könnte, was ihr eine gewisse Trost spendet.</p>
<p><a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/319896/trailer/20644016.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/319896/trailer/20644016.html</a></p>
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<p class="bo-p">Frau Winkler (Angela Winkler) ist in hohem Alter und schwer krank. Sie lebt allein, da ihre Tochter Emi (Laura Tonke) sich nicht mehr um sie kümmern kann und nicht genug Geld für einen Platz in einem Pflegeheim oder häusliche Pflege hat. Als Lösung entscheidet sich ihre Tochter dafür, einen automatischen Pflegeassistenten für Frau Winkler zu besorgen. Anfangs ist Frau Winkler skeptisch gegenüber dem Roboter, doch im Laufe der Zeit entwickelt sie eine gewisse Zuneigung zu ihm. Der Pflegeassistent kann sie unterhalten und unterstützen, auf eine Weise, die ihre Tochter aufgrund ihrer eigenen Verpflichtungen nicht leisten kann. Schließlich erkennt Frau Winkler sogar die Möglichkeit, dass der Roboter ihr beim Sterben assistieren könnte, was ihr eine gewisse Trost spendet.</p>
<p><a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/319896/trailer/20644016.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/319896/trailer/20644016.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Im Spiegel meiner Mutter</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/im-spiegel-meiner-mutter/</link><description><![CDATA[27. November 2026 bis zum 2. Dezember 2026. Eine Moorleiche, eine rätselhafte Helferin aus dem Nichts und immer mehr Ereignisse, die kein Zufall sein können. Ungewissheiten, Unerklärliches und das Gefühl von Ausgeliefertsein schaffen ein Geflecht, das sich immer mehr zuzieht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 35 Min, FSK 12, Drama, Komödie</span></strong>
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<div class="content-txt ">
<p class="bo-p">Die erfolgreiche Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) entdeckt eine spektakuläre Moormumie, doch als sie das Haus ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, werden alte Erinnerungen wach, die sie zunehmend aus der Fassung bringen. Plötzlich erscheint die rätselhafte Mel (Carla Juri) als neue Assistentin, die nicht nur über erstaunliche Kenntnisse zu Moormumien verfügt, sondern auch über Ursulas Familie erstaunlich viel weiß. Während Mel Ursula durch ein Netz aus Erinnerungen lenkt, enthüllt sie ein lang verborgenes Familiengeheimnis. Doch auch Mel scheint Geheimnisse zu verbergen und hinterlässt Hinweise, die Ursula vor neue Rätsel stellen.</p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/325620/trailer/20639154.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/325620/trailer/20639154.html</a></p>
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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 35 Min, FSK 12, Drama, Komödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Die erfolgreiche Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) entdeckt eine spektakuläre Moormumie, doch als sie das Haus ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, werden alte Erinnerungen wach, die sie zunehmend aus der Fassung bringen. Plötzlich erscheint die rätselhafte Mel (Carla Juri) als neue Assistentin, die nicht nur über erstaunliche Kenntnisse zu Moormumien verfügt, sondern auch über Ursulas Familie erstaunlich viel weiß. Während Mel Ursula durch ein Netz aus Erinnerungen lenkt, enthüllt sie ein lang verborgenes Familiengeheimnis. Doch auch Mel scheint Geheimnisse zu verbergen und hinterlässt Hinweise, die Ursula vor neue Rätsel stellen.</p>
<p>Zum Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/325620/trailer/20639154.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/325620/trailer/20639154.html</a></p>
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