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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Odins Filmtheater e.V. Zuk&#xFC;nftige St&#xFC;cke/Programme</title><link>https://odins-filmtheater.de</link><description>Ehrenamtlich gef&#xFC;hrt und von Bad Lippspringer B&#xFC;rgern unterst&#xFC;tzt</description><item><title>Sommer af Asphalt</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/sommer-af-asphalt/</link><description><![CDATA[Bis 19. August 2026. Drama, Liebe, Schwangerschaft, Unfall, Krankheit und Familienprobleme – und trotzdem kommt eine flotte Komödie mit lebendigen Dialogen dabei heraus. Kein Wunder, wenn Georg Maria Herbst und Shootingstar Mala Emde aufeinander treffen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<section id="synopsis-details" class="section ovw ovw-synopsis">
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 32 Min, FSK 12 , Tragikomödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Ambition steht Les (Mala Emde) nicht unbedingt auf der Stirn geschrieben. Tagsüber verdient sie ihr Geld als Fahrradkurierin, Nachts gibt sie sich zusammen mit ihren Freunden dem Feierrausch hin. Les lebt nur im Moment, Pläne für die Zukunft zu schmieden ist für sie ein unbekanntes Konzept. Das ändert sich jedoch, als nicht nur auf einmal ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) nach langer Funkstille vor der Tür steht, sondern Les auch noch ungeplant schwanger wird. Sie muss nun ungewohnterweise eine schwere Entscheidung treffen. Soll sie das Kind behalten, und welche Rolle soll der Kindsvater Tyler (Aaron Hilmer) dabei spielen? Und was ist eigentlich wirklich mit ihrem Vater los?</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000044679/trailer/20637778.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000044679/trailer/20637778.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Verflucht nomal</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/verflucht-nomal/</link><description><![CDATA[21. August 2026 bis zum 26. August 2026. Der schockierte Zuschauer merkt sehr bald: Der arme Junge kann nicht anders. Ungehorsam, Flüche, Beleidigungen, sozial unmögliche Auftritte - all das macht seiner Umwelt, vor allem aber dem jungen Mann ein Leben in der Gemeinschaft unmöglich. Verflucht noch mal! Oder: Verflucht normal?]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph /-->

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<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 2 Std 01 Min, FSK 12, Drama, Überlänge</span></strong>
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<p class="bo-p">John Davidson (Scott Ellis Watson) wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf.  Mit zwölf Jahren entwickelt er ausgeprägte krankhafte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) noch immer bei seiner Mutter (Shirley Henderson) und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy (Peter Mullan) im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000009982/trailer/20634690.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000009982/trailer/20634690.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>LOL 2.0</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/lol-2-0/</link><description><![CDATA[28. August 2026 bis zum 2. September 2026. Sophie Marceau ist toll und auch die anderen Schauspieler beherrschen diese typisch französischen Komödie mit ihrem Spielwitz. Wie es heißt, haben die Darsteller beim Dreh am Set selbst ziemlich viel Spaß gehabt. Klar, dass der Zuschauer das spürt.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<section id="synopsis-details" class="section ovw ovw-synopsis">
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 45 Min, FSK 12, Komödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Mit 55 Jahren genießt Anne (Sophie Marceau) erstmals die neu gewonnene Freiheit, seit ihre Kinder ausgezogen sind. Der Alltag gerät jedoch aus dem Gleichgewicht, als ihre 23-jährige Tochter Louise (Thaïs Alessandrin) nach beruflichen und privaten Rückschlägen wieder bei ihr einzieht. Das ungeplante Zusammenleben bringt unterschiedliche Lebensentwürfe und Erwartungen ans Licht. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht, die Annes Situation verändert: Ihr Sohn Théo (Victor Belmondo) teilt ihr mit, dass sie bald Großmutter wird. Zwischen dem erneuten Zusammenleben mit Louise und dieser neuen familiären Rolle verschieben sich Annes Perspektiven. Gewohnte Strukturen lösen sich auf, während sich neue Möglichkeiten und unerwartete emotionale Impulse ergeben. Angesichts dieser Entwicklungen muss Anne erkennt, dass Lebenspläne selten geradlinig verlaufen.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000024120/trailer/20636101.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000024120/trailer/20636101.html</a></p>
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<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>The Piano Tuner</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/the-piano-tuner/</link><description><![CDATA[4. September 2026 bis zum 9. September 2026. Er hat das absolute Gehör. Deshalb kann Leo jedes Klavier in Perfektion stimmen. Auch Gangster wissen ihn zu schätzen, weil sich jeder Safe wie von selbst öffnet, wenn der frisch verliebte Leo sein Ohr an einen  Geldschrank legt...]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<p><strong>2026, 1 Std 49 Min, FSK 12, Drama, Thriller</strong></p>
<p>Niki White (Leo Woodall) ist ein junger und außergewöhnlich begabter Klavierstimmer, der in New York City lebt. Mit einer nachhaltigen musikalischen Karriere, von der er immer geträumt hat,<span class="Apple-converted-space">  </span>ist es bei Niki jedoch nichts geworden.<span class="Apple-converted-space">  </span>Sein enorm sensibles und feinsinniges Gehör macht ihn stattdessen zu einem begehrten Mann – nicht nur in der Musik, sondern auch in der Unterwelt. Denn Niki kann nicht nur gut mit Tönen, sondern auch mit Safes umgehen – also genau genommen mit dem Klicken des Schlosses im Safe, wenn man am Zahlenrad dreht. Während er so immer wieder zwischen legaler Arbeit und gefährlichen Aufträgen hin- und hergerissen ist, verliebt er sich auch noch in eine junge Kompositionsstudentin.</p>
<p>Allen Beteiligten voran liefert Hauptdarsteller Leo Woodall ein sehr überzeugendes, emotional stimmiges Konzept  seines ersten Kinofilms. Es dauert nicht lange und der Zuschauer beginnt, mit ihm zu fühlen und zusammenzuschrecken, wenn irgendwo auf der von Oscar-Gewinner Danni Burn designten Tonspur laute oder dissonante Geräusche erschallen – was immer wieder passiert und den faszinierten Betrachter gedanklich auf Trab hält.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000010215/trailer/20638886.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000010215/trailer/20638886.html</a></p>
<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Wise Women: F&#xFC;nf Hebammen - f&#xFC;nf  Kulturen</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/wise-women-fuenf-hebammen-fuenf-kulturen/</link><description><![CDATA[11. September 2026 bis zum 16. September 2026. Regisseurin Nicole Schergs Dokumentarfilm begleitet fünf Hebammen in Äthiopien, Brasilien, Marokko, Nepal und Österreich. Ein Film über nichts weniger als unsere Menschwerdung und ihre Umstände. Dabei stellt sie fest: "Geburt folgt keinem Drehplan."]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<p><strong>2026, 1 Std 32 Min, FSK 12, Dokumentation</strong></p>
<p>Die fünf Heldinnen des Films sind Expertinnen für die wichtigste Sache der Welt: Müttern zu helfen, ein Kind zur Welt zu bringen. Regisseurin Nicole Scherg begleitet Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien.</p>
<p>Die Hebammen begleiten diesen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell. Ob im hochtechnologischen OP-Saal, im frauenverwalteten Geburtshaus oder bei Regen im Dorf: Sie navigieren den Weg zwischen den Welten. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit des Gebärens und sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen.</p>
<p>Nach "Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ und „Das Leben ist keine Generalprobe“ porträtiert Dokumentarfilmerin Nicole Scherg erneut Menschen, die sich dem Wesentlichen widmen: der bewussten Gestaltung des Lebens.  „Geburt ist der alltäglichste Ausnahmezustand der Welt. Eine Grenzerfahrung, eine Naturgewalt; für die Gebärenden, die Geborenen – und die, die sie dabei begleiten“, sagt Scherg. Diese Frauen haben die Zukunft in der Hand, metaphorisch, aber auch real.  </p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031128/trailer/20635833.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000031128/trailer/20635833.html</a></p>
<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Auf zwei R&#xE4;dern</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/auf-zwei-raedern/</link><description><![CDATA[18. September 2026 bis zum 23. September 2026. Was als leise Suche auf der Spur eines verlorenen Sohnes beginnt, führt zu unerwarteten Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sich der trauende Vater und dessen Freund mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem schmerzlichen Verlust  – und feiern doch das Leben.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 29 Min, FSK 6,  Drama</span></strong>
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<p class="bo-p">Von der Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer begeben sich Mathias (Mathias Mlekuz) und Philippe (Philippe Rebbot), zwei langjährige Freunde, auf eine besondere Fahrradtour. Sie folgen der Route, die Mathias' Sohn vor seinem tragischen Tod zurücklegen wollte. Begleitet werden sie dabei außerdem von Hund Lucky. Auf ihrer Reise stellen sie sich den Herausforderungen mit einer Mischung aus Zärtlichkeit, Humor und tiefen Emotionen, während sie ihre Freundschaft und den Verlust verarbeiten. Mit jeder Kurbelumdrehung, jedem zurückgelegten Kilometer wird die Schwere auf dem Herzen ein bisschen leichter.</p>
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<p>Trailer: <img src="FSK ab 6 freigegeben Von der Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer begeben sich Mathias (Mathias Mlekuz) und Philippe (Philippe Rebbot), zwei langjährige Freunde, auf eine besondere Fahrradtour. Sie folgen der Route, die Mathias' Sohn vor seinem tragischen Tod zurücklegen wollte. Begleitet werden sie dabei außerdem von Hund Lucky. Auf ihrer Reise stellen sie sich den Herausforderungen mit einer Mischung aus Zärtlichkeit, Humor und tiefen Emotionen, während sie ihre Freundschaft und den Verlust verarbeiten. Mit jeder Kurbelumdrehung, jedem zurückgelegten Kilometer wird die Schwere auf dem Herzen ein bisschen leichter..." alt="" /> <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/323031/trailer/20636877.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/323031/trailer/20636877.html</a></p>
<!-- /wp:tadv/classic-paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Spaziergang nach Syrakus</title><link>https://odins-filmtheater.de/produktion/spaziergang-nach-syrakus/</link><description><![CDATA[25. September 2026 bis zum 30. September 2026. Charly Hübner, diesmal mit Brille und Bart,  zeigt sich köstlich humorvoll wie immer. Als DDR-Bürger hinter Mauer und Stacheldraht träumt er heimlich vom freien Reisen - und macht das auch. Wie? Wie immer! Mit Witz und Charme.]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:tadv/classic-paragraph -->
<div class="certificate"><strong><span class="certificate-text">2026, 1 Std 37 Min, FSK 6, Komödie</span></strong>
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<p class="bo-p">Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll.</p>
<p class="bo-p">Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.</p>
<p>Trailer: <a href="https://www.filmstarts.de/kritiken/1000043972/trailer/20640448.html">https://www.filmstarts.de/kritiken/1000043972/trailer/20640448.html</a></p>
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