Eine Extrawurst erregt die Gemüter
Zuletzt war Hape Kerkeling (rechts) 2021 mit „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ im Kino zu sehen. Mit „Extrawurst“ gibt der Schauspieler nun sein Kino-Comeback – und die Handlung verspricht beste Unterhaltung: Wenn das keine Paraderollen sind auch für Erzkomödianten wie Christoph Maria Herbst (Mitte) und Friedrich Mücke?
Unser Filmtipp im Februar-Programm
Immer freitags und mittwochs um 19.30 Uhr
Februar

Bei allen Diskussionen über Migration wird häufig ein Land vergessen, das Menschen schon seit vielen Jahrzehnten aus politischen Gründen verlassen: der Iran. Lesen. was man will. Sagen. was man möchte, kann dort gefährlich werden.

Über ein so ernstes Thema wie den krankheitsbedingten Freitod eine wirklich vergnügliche Komödie zu inszenieren, erfordert viel Mut und Einfühlungsvermögen. Das gelingt Enya Baroux mit leichter Hand – dank einer wunderbaren Hauptdarstellerin und einem originellen Drehbuch.

Über ein so ernstes Thema wie den krankheitsbedingten Freitod eine wirklich vergnügliche Komödie zu inszenieren, erfordert viel Mut und Einfühlungsvermögen. Das gelingt Enya Baroux mit leichter Hand – dank einer wunderbaren Hauptdarstellerin und einem originellen Drehbuch.

"Exrawurst" ist eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre, nun erobert die gleichnamige Verfilmung die Kinoleinwand! Doch wer grillt hier wen?

Robert Habeck steht Rede und Antwort mitten im Bundestagswahlkampf 2025. Regisseur Lars Jessen gibt einen Einblick in die Phase zwischen Euphorie und Niederlage. Wegbegleiter wie Luise Neubauer u.a. kommen zu Wort. Die Sondervorstellung wird am 23. Februar, einem Montag, aufgeführt.

"Exrawurst" ist eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre, nun erobert die gleichnamige Verfilmung die Kinoleinwand! Doch wer grillt hier wen?

"Exrawurst" ist eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre, nun erobert die gleichnamige Verfilmung die Kinoleinwand! Doch wer grillt hier wen?

Ein rebellischer junger Künstler will mehr als schöne Bilder. Vor dem Hintergrund separatistischer Spannungen im Südtirol der 1960er-Jahre erzählt Regisseur Michael Kofler aus einer Zeit, die nach filmischer Sichtbarkeit ruft.
März

Ein rebellischer junger Künstler will mehr als schöne Bilder. Vor dem Hintergrund separatistischer Spannungen im Südtirol der 1960er-Jahre erzählt Regisseur Michael Kofler aus einer Zeit, die nach filmischer Sichtbarkeit ruft.

Dass Hugh Jackman ein exzellenter Sänger ist, hat der Australier mit „The Greatest Showman“ oder „Les Misérables“ bewiesen. Wie variabel seine Stimme ist, zeigt er jetzt auch in „Song Sung Blue“. Auf einer wahren Story basierende Tragikomödie.

Dass Hugh Jackman ein exzellenter Sänger ist, hat der Australier mit „The Greatest Showman“ oder „Les Misérables“ bewiesen. Wie variabel seine Stimme ist, zeigt er jetzt auch in „Song Sung Blue“. Auf einer wahren Story basierende Tragikomödie.

Die gefeuerte Fox-News-Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman) reicht Klage gegen den Chef des Senders ein: Der mächtige Medienmogul soll sie über viele Jahre hinweg sexuell belästigt haben. Werden sich noch weitere Frauen bei Fox News trauen, das Schweigen zu brechen?

Rose (Marie Bloching) und ihr älterer Bruder Sam (Anton Weil) sind unzertrennlich. Seit Rose sich von ihrer Freundin getrennt hat, wohnen die beiden vorübergehend zusammen. Doch ihr gutes Verhältnis gerät aus den Fugen, als Sam beschuldigt wird, eine Frau vergewaltigt zu haben.

Rose (Marie Bloching) und ihr älterer Bruder Sam (Anton Weil) sind unzertrennlich. Seit Rose sich von ihrer Freundin getrennt hat, wohnen die beiden vorübergehend zusammen. Doch ihr gutes Verhältnis gerät aus den Fugen, als Sam beschuldigt wird, eine Frau vergewaltigt zu haben.

Aus Sicht einer vermeintlichen Femme fatale deckt dieser Film verborgene psychologische Mechanismen auf. Er blickt dabei in den Kopf eines Missbrauchsopfers, das wild um sich schlägt, statt in der Opferrolle zu verharren. Die leisen Töne hört man erst spät, aber dann dröhnen sie dafür umso lauter.

Aus Sicht einer vermeintlichen Femme fatale deckt dieser Film verborgene psychologische Mechanismen auf. Er blickt dabei in den Kopf eines Missbrauchsopfers, das wild um sich schlägt, statt in der Opferrolle zu verharren. Die leisen Töne hört man erst spät, aber dann dröhnen sie dafür umso lauter.

Mit Gespür und Feinsinn für das Komische, aber niemals wirklich Lächerliche widmet sich Regisseur Simon Verhoeven dem neuen Zusammenleben seines Hauptdarstellers Joachim mit dessen Großeltern. Man ahnt, dass dieser Film ein Riesenspaß wird.