Alle Beiträge von Odins Filmtheater

VHS zeigt Karl-May-Klassiker

Bad Lippspringe. Klassische Karl-May-Filme sind wieder gefragt. Die Volkshochschule Bad Lippspringe präsentiert am Montag, 20. Februar, um 19.30 Uhr in Odins Filmtheater „Die Sklavenkarawane“. Der erste große Farbfilm nach Vorlagen des meistgelesenen deutschen Romanautors stammt aus dem Jahr 1958.

„Die Sklavenkarawane“ ist ein Abenteuerfilm, wie ihn das Nachkriegsdeutschland liebte. Er gilt als Spiegel seiner Zeit. Der VHS-Filmabend startet mit einer Einführung von Reinhard Brockmann. Neben Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte wird im Anschluss der Aufführung eine Diskussion angeboten.

 

Der in Spanien gedrehte Klassiker des deutschen Films nimmt auch Handlungen aus dem Karl-May-Roman „Durch die Wüste“ auf. Viktor Staal als Kara Ben Nemsi und Schnellsprecher Georg Thomalla als dessen arabischer Weggefährte Hadschi Halef Omar sowie der Schauspieler Theo Lingen (Sir David Lindsay) sind  Wegbereiter des  Winnetou-Hypes seit den 1960-er Jahren. Insgesamt 17 Kinofilme überwiegend mit Pierre Brice und Lex Barker machten das Abenteuer- und Wild-West-Genre in Deutschland unsterblich.

 

Von Karl May sind weltweit 200 Millionen Bücher erschienen. Seit 1920 wurden  26 Kinofilme gedreht. Außerdem entstanden seit 2003 weitere 26 TV-Produktionen in Form von Actionfilmen, Dokumentationen und  Comedy-Varianten Auch der Weihnachten 2016 auf RTL gestartete neue Dreiteiler  „Winnetou – Der Mythos lebt“ mit Wotan Wilke Möhring war auf Anhieb ein Zuschauererfolg.

Filmclub-Matineen gut besucht

Mit drei gut besuchten Film-Matineen hat der Filmclub Bad Lippspringe in Kooperation mit Odins Filmtheater zum Programm der Landesgartenschau 2017 beigetragen. Dabei kamen mehr als  200 Zuschauer zu den kostenlosen Vorstellungen, für die Filmclub-Chef Manfred Friedrich die Verantwortung trug.  Bei allen Vorstellungen standen die Arbeiten von Amatuerfilmern zum Thema Natur im Blickpunkt. Durchweg wurden Kurzfilme gezeigt, die bei bundesweiten Wettbewerben Auszeichnungen erzielt. Fast alle hatten zuvor schon auf  regionalen un d nationalen Filmfestivals Preise gewonnen.

 

Filmfördergesetz schützt kleine Kinos

Der Bundestag hat am 10. November 2016 das neue Filmfördergesetz ( FFG) beschlossen. Die Kinos können mit dem neuen Gesetz gut leben.  Der Fachverband HDF KINO e.V. begrüßt dabei, dass seine dringlichen Apelle zum unveränderten Erhalt der Sperrfristen in der Politik umfassend Gehör fanden – diese Fristen gelten unverändert im neuen FFG.

Der Gesetzgeber bestätigt damit, dass für eine wirtschaftlich sinnvolle und erfolgreiche Auswertung von (Kino-)Filmen die zeitlich geordnete Abfolge von der Erstauswertung im Kino über die nachgelagerten Auswertungs-Ebenen unerlässlich ist und bleibt. Ausnahmen im begründeten Einzelfall lässt auch das neue FFG zwar zu, aber:

Die Kinos könnten dazu beitragen, dass die klare gesetzliche Regelung des FFG nicht in der allgemeinen Praxis, etwa bei der Auswertung in den neuen Medien, genannt alternativer Content (AC), ausgehebelt wird. Nach dem Verständnis des Verbandes  muss es zur Sicherung der vom Gesetzgeber gewollten Sperrfristen im Interesse aller Marktbeteiligten liegen, dass für die Auswertung von AC im Grundsatz die gleichen Regeln gelten, wie für Film.

 

Warten aufs Christkind mit Pettersson und Findus

pettersson-und-findusBad Lippspringe. In Bad Lippspringe warten die Kinder an diesem Samstag in Odins Filmtheater mit Pettersson und Findus aufs Christkind. Für den  gewitzten Kater und sein schrulliges Herrchen steht das nahende Fest unter keinem guten Stern. Als sie ohne Essen und Weihnachtsbaum   eingeschneit werden, verspricht der alte Pettersson dem besorgten Kater Findus, dass sich alles zum Guten wendet. Aber so einfach  ist  „Das  schönste Weihnachten überhaupt“, so der Filmtitel, dann doch nicht. Die Veranstaltung im Lippe-Institut beginnt um 13 Uhr und dauert, wichtig für alle Eltern, bis 14.35 Uhr.

Die Flüchtlingskomödie „Willkommen bei den Hartmanns“ wird wegen der starken Nachfrage  zum Jahreswechsel dreimal aufgeführt. Vorstellungen sind  am 30. Dezember, sowie am 3.und 4. Januar jeweils um 19.30 Uhr. Der Familie Hartmann  stehen turbulente Zeiten bevor, als Mutter Angelika (Senta Berger) nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt, gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach)   einen Migranten  aufzunehmen. Und bald füllt sich das Haus noch weiter…

 

Neustart-Film geht zum Bundesfilmfestival

Odins Filmtheater war beim Landesfilmfestival am 12. und 13. November zunächst  nur Kulisse, am Ende stand das Kino selbst  als Sieger da. Den Kurzfilm mit dem Titel „Neustart“ über den Wechsel von analoger zu digitaler Technik  kürte eine Fachjury zum Kandidaten für das nächste Bundesfilmfestival der Amateure.

Dann wird der Streifen unter den besten deutschen Amateurfilmen gezeigt. „Neustart“ wurde zudem mit einem regulären Zweiten Preis sowie dem Sonderpreis Bester Schnitt ausgezeichnet. Gleich vier Autoren, die auch Odins-Mitglieder sind,   zeichneten für die Doku verantwortlich. Manfred Friedrich, Helge Temme, Christian Theiner und Albert Willeke starteten als „Kinoteam FC Bad Lippspringe“.  Der Streifen selbst ist den Odins-Mitgliedern bekannt. „Neustart“ hatte seine Uraufführung beim Neubeginn des Kinos am 15. April 2015.  Zu den Klängen von „Spiel mir das Lied vom Tod“ wird  in dem für das Festival etwas modifizierten Streifen der   alte, extrem schwere Filmprojektor  zerlegt. Die filmklappe_neu_cuttedstarken Männer vom Bauhof Bad Lippspringe müssen sich erheblich mühen.  Danach zieht die neue Digitaltechnik in das schon totgeglaubte Kino ein. Feuerwerksmusik begrüßt das neue cineastische Zeitalter.

Der Filmclub Bad Lippspringe war Ausrichter des  zweitägigen  Landesfilmfestivals  mit insgesamt 24 Filmen sowie 250 Teilnehmern und Besuchern aus ganz Westfalen.    Bürgermeister Andreas Bee   begrüßte am Samstagmorgen die Teilnehmer zum Auftakt in Odins Filmtheater. Die vielfältige Filmkultur in der Stadt und die Arbeit der Amateurfilmer seien ein Gewinn für preisealle, sagte er und wünschte dem Treffen  einen guten Verlauf.

Am Ende konnten gerade die Gastgeber auf eine ganze Reihe von guten Platzierungen blicken. Drei Streifen allein aus Reihen des Filmclubs Bad Lippspringe gehen demnächst beim Bundesfilmfestival der nichtprofessionellen Autoren an den Start. Den  Ersten Preis und eine  Nominierung für den Bundesstart sicherten sich Peter und Angela Lechtreck mit ihrem Film „Abseits“.  Genau dahin gerät die junge Hauptdarstellerin – und das gleich doppelt:  beim Frauenfußball und  wegen der Affäre mit ihrem Lehrer. Die  14-minütige Erzählung wurde unter anderem auf dem Sportplatz der Sportfreunde Oesterholz-Kohlstädt gedreht. Die sechsköpfige Jury zeigte sich beeindruckt von den 20 Laien vor und hinter der Kamera, tollen Dialogen und dem Happy End. Allein die im Film  sichtlich um Strenge bemühten  Eltern  kamen den  Experten „etwas hölzern“ vor.

manfred-an-der-kameraDen Sprung auf die nächste Ebene schaffte auch Manfred  Friedrichs Festivalbeitrag „Die Stora Alvaret – eine ungewöhnliche Landschaft“ in Schweden. Glückwünsche gab es zudem für  Nachwuchsfilmer Maik Nitschke (17) aus Bad Lippspringe. Er erhielt einen Dritten Preis für seinen genialen und extrem kurzen Filmbeitrag: „Einstein und die Fliege“. Einen Dritten Preis errang zudem die Klasse 10b der Hauptschule Niederntudorf mit ihrer Lehrerin Monika Precker. Mit Unterstützung von Manfred Friedrich drehte  die Klassen den Streifen „Sinn des Lebens“.

 

 

Vorsprung für kleine Kinos bleibt erhalten

burkhard-blienertDas große Hollywood hat sich nicht durchgesetzt. Kleine Kinos dürfen aufatmen. Es wird keine Verkürzung bei den Sperrfristen für die Verwertung von Filmen nach dem Kinoeinsatz  geben. Diese gute Nachricht kommt aus Berlin. Wie aus dem Büro von Burkhard Blienert (SPD) verleutet, ist die Filmförderung insgesamt  neu gefasst worden. Maßgeblich daran beteiligt war der Paderborner Bundestagsabgeordnete, der Odins Filmtheater seit langem unterstützt. Als Berichterstatter im Ausschuss für Kultur und Medien setrzte Blienert Anfang November für seine Fraktion  außerdem  ein  Konzeptpapier zur besseren sozialen Absicherung von (Solo- ) Selbständigen durch.

„Ich freue mich, dass wir in der letzten Sitzungswoche wichtige kultur- und sozialpolitische Vorhaben zum Abschluss bringen konnten, an denen ich schon länger arbeite. Es ist eine dieser Wochen, in der unsere parlamentarische Arbeit nach außen besonders sichtbar wird, da wir handfeste Ergebnisse vorweisen können. Die Strahlkraft dieser bundespolitischen Beschlüsse wird auch in die lokale Kulturszene in Paderborn und Umgebung reichen“, sagte  der Kulturpolitiker Blienert.

„Gerade unsere Kinos können aufatmen. Als filmpolitischer Sprecher meiner Fraktion konnte ich bei der FFG- Novelle verhindern, dass die Sperrfristen zum Nachteil der Kinos verkürzt werden. Von vielen Seiten wurde gefordert, dass die Filme früher über das Internet oder als DVD verwertet werden können. Die Kinos aber sind auf lange Laufzeiten existenziell angewiesen. Das ist nun weiterhin garantiert,“ zeigte sich Blienert zufrieden.

Ebenfalls im Bundestag beschlossen wurde die Fortführung von „Kultur macht stark“, dem größten Förderprogramm des Bundes zur Kulturellen Bildung. Das Programm wird in der zweiten Förderphase ab 2018 auf Grundlage der bereits gemachten Erfahrungen weiterentwickelt. Zu den geplanten Verbesserungen gehören administrative Erleichterungen, die Entlastung ehrenamtlicher Arbeit, eine bessere Vernetzung der lokalen Programmpartner sowie ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit und den ländlichen Raum.

 

Extravorstellungen: „Ein ganzes halbes Jahr“

Der Bestseller von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“ ist der Renner des Kinosommers 2016. Vor allem Frauen wollen nach dem in Millionenauflage erschienen Buch noch einmal miterleben, wie eine junge Pflegerin und ihr todkranker Patient  eine Liebe ganz besonderer Art entdecken. Schon  beim Openairkino im Neuhäuser Schloßpark  drängten sich 800 Zuschauer, um die Romanze unter freiem Himmel zu genießen. Odins Filmtheater in Bad Lippspringe liegen für die  kommenden Vorstellungen soviele Voranfragen vor, dass jetzt insgesamt vier Vorstellen angeboten werden.  Diese finden statt am 19., 22.,23, und 24. August, Beginn jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro.  Das ehrenamtlich geführte Kino befindet sich im Lippe-Institut am Jordanpark.   Infos und Anfahrt : www.odins-filmtheater.de

Vortrag, 19. September: Als die Bilder laufen lernten

Concerthalle Neues KurbandVom Stummfilm 1918  im Neuen Kurbad (Foto)  bis zu modernster Digitalprojektion  heute im Lippe-Institut  reicht die Kinotradition in Bad Lippspringe. Am 19. September blicken das Odins, die Volkshochschule und der Heimatverein auf knapp 100 Jahre Kinogeschichte an der Lippe zurück.Referent Reinhard Brockmann präsentiert neueste Recherchen, wonach es in Bad Lippspringe noch zwei frühere  Kinos gegeben hat, die in Vergessenheit geraten sind. Im Blickpunkt  stehen der Wandel der Kinotechnik und  große alte Filme in ihrer Zeit. Dabei  erhalten  die Teilnehmer auch  einen Blick hinter die Kulissen von Odins Filmtheater.  Weitere Themen sind Sehgewohnheiten sowie Filmauswahl heute und damals. Die Veranstaltung dient zugleich als Vorschau auf das neue  „VHS-Kino“.  Gezeigt  werden Anfang 2017 die Filmklassiker „Die Sklavenkarawane“ (20. Februar) nach Karl May  und „Zur Sache Schätzchen“ (24. April) mit Uschi Glas.                                            Fotonachweis: Heimatverein Bad Lipsppringe

 

Aufklärung mit bitterem Beigeschmack

Studierende aus Lemgo und die Paderborner Polizei haben drei weitere Videos produziert, die es in sich haben. Nach dem Einbrecherdreikampf, der die Odins-Besucher regelmäßig schmunzeln lässt, geht es jetzt um das Thema  Ablenkung im Straßenverkehr. Ganz klar: Die drei neuen Vorfilme werden wechselweise im Odins gezeigt. Denn wer sich ablenken lässt, ist sofort  im Blindflug – und der kann böse enden…

Logo_-_Be_smarter_than_your_phoneStudien und Analysen bestätigen, was fast Jeder beim Autofahren schon erlebt hat. Immer häufiger  wird während der Fahrt das Handy bedient. Sei es um zu telefonieren, um Nachrichten zu lesen oder zu schreiben oder um es als Navigationsgerät zu benutzen. Obwohl das Unfallrisiko während dieser Zeit erheblich steigt, wird das Problem häufig verharmlost.

Neben verstärkten repressiven Maßnahmen, möchte die Kreispolizeibehörde Paderborn vor allem durch Aufklärung dazu beitragen, dass die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren sensibilisiert werden und hat in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Lippe und   Studierenden der Hochschule Ostwestfalen-Lippe aus Lemgo drei Videospots produziert, die das Problem  Ablenkung durch das Handy deutlich machen.

Die Videos werden jetzt  zu Schulungszwecken der Polizei landesweit eingesetzt, sollen aber auch in verschiedenen Medien und für unterschiedliche Zielgruppen genutzt werden.

Genaue  Daten,  wie häufig Ablenkung als Unfallursache in Frage kommt, gibt es nicht, weil sich, im Gegensatz zu anderen Unfallursachen, Ablenkung durch das Smartphone durch die Polizei häufig nicht feststellen lässt. Eher selten gibt ein Unfallbeteiligter freiwillig zu, vor dem Unfall beispielsweise durch den Blick auf das Handy oder das Navi abgelenkt, gewesen zu sein. Es muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. Schätzungen zu Folge dürfte bei mindestens jedem fünften Unfall einer der Unfallbeteiligten in irgendeiner Form abgelenkt gewesen sein. Bislang werden nur bei besonders schwerwiegenden Unfällen beweissichere Maßnahmen getroffen, um Ablenkung als Ursache des Unfalls nachzuweisen.

Etwa 90 Prozent der Informationen, die wir beim Autofahren verarbeiten müssen, nehmen wir als Momentaufnahmen über unsere Augen wahr. Ohne diese Bilder wären wir praktisch im „Blindflug“ unterwegs. Schon das Fahren bei Dunkelheit oder schlechter Sicht, wegen Regen oder Nebel, schränkt unsere Wahrnehmung erheblich ein, so dass wir nur mit reduziertem Tempo fahren dürfen, um noch sicher unterwegs sein zu können.
Bei der Benutzung des Handys wird der Blick komplett von der Fahrbahn genommen und auf das Display gelenkt. Das bedeutet, dass wir je nach Geschwindigkeit zum Teil große Strecken zurücklegen ohne sehen zu können, was vor und neben uns auf der Straße passiert.

Schaut man im Stadtverkehr bei Tempo 50  nur für zwei Sekunden auf das Handy, beispielsweise um zu schauen wer eine Nachricht geschickt hat, werden in dieser Zeit fast 30 Meter im Blindflug zurückgelegt!
Fast 30 Meter in denen man nicht sieht, ob gerade in dieser Zeit ein Kind vor das Auto läuft oder der Vorausfahrender abbremst. Situationen bei denen man normalerweise noch hätte rechtzeitig reagieren können, enden dann mit einem Verkehrsunfall.

Untersuchungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. im Jahr 2015 haben über die physikalischen Erkenntnisse hinaus die Beeinträchtigung bezogen auf das Fahrverhalten mit den Auswirkungen nach Alkoholgenusses verglichen und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zeit in der man abgelenkt ist durchaus mit bestimmten Alkoholisierungsgraden vergleichbar ist.

„Das Senden von SMS, die Titelsuche bei Musikplayern und das Telefonieren sind, bezogen auf das Ausmaß der Beeinträchtigung, vergleichbar mit einem Alkoholisierungsgrad von 0,8 Promille. Die Bedienung von Navigationssystem und Telefon und das Schreiben von SMS entsprechen, bezogen auf die signifikanten Befunde, einem Alkoholisierungsgrad von 1,0 Promille!“
Auch wenn bei der Beurteilung der tatsächlichen Gefährlichkeit die zeitliche Dauer mit einbezogen werden muss, machen diese Vergleiche doch deutlich, welche Risiken von der Ablenkung ausgehen. Die Polizei rät: Be smarter than your phone!

Durch die Hochschule Ostwestfalen Lippe wurden die Videos auch auf Youtube eingestellt:

Messenger – Ablenkung beim Fahren
https://www.youtube.com/watch?v=B6ATcuL9Ehk

Musik – Ablenkung beim Fahren
https://www.youtube.com/watch?v=oTS6rQn-QF8

Navi – Ablenkung beim Fahren
https://www.youtube.com/watch?v=B4P3CX1dfA8